Praktikum / betriebliche Lern- und Transferzeit
Das Praktikum ist ein fester Bestandteil des Bachelor-Studiums an der SAFS Hochschule. In der betrieblichen Lern- und Transferzeit wenden Sie die im Studium erworbenen wissenschaftlichen und fachlichen Kenntnisse gezielt im beruflichen Umfeld an und reflektieren Ihre Erfahrungen. Ein strukturierter Lern- und Transferplan sowie die Begleitung durch qualifizierte Praxisbetreuende unterstützen Ihren Kompetenzaufbau. So werden Studium und berufliche Praxis systematisch miteinander verbunden. Entscheidend ist dabei nicht die reine Arbeitszeit, sondern der nachvollziehbare Erwerb studienrelevanter Kompetenzen.
Anwenden
Studieninhalte im beruflichen Umfeld erproben
Reflektieren
Erfahrungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verbinden
Begleitet lernen
Unterstützung durch qualifizierte Praxisbetreuung
Kompetenzen entwickeln
Schrittweise Verantwortung im beruflichen Handeln übernehmen
Das Praktikum ist ein fester Bestandteil des Bachelor-Studiums an der SAFS Hochschule. In der betrieblichen Lern- und Transferzeit wenden Sie die im Studium erworbenen wissenschaftlichen und fachlichen Kenntnisse gezielt im beruflichen Umfeld an, erproben sie in der Praxis und reflektieren Ihre Erfahrungen.
Dabei geht es nicht einfach um betriebliche Arbeitszeit. Entscheidend ist der strukturierte Kompetenzerwerb anhand definierter Lern- und Transferziele.
Ihr Praxisbetrieb bietet Ihnen geeignete Lerngelegenheiten, um Studieninhalte auf konkrete berufliche Fragestellungen zu übertragen. Sie übernehmen schrittweise selbstständige und verantwortungsvolle Aufgaben und entwickeln dabei Ihre beruflichen Handlungskompetenzen weiter.
Die praktischen Lerninhalte sind mit den Studienmodulen und den Qualifikationszielen Ihres Bachelor-Studiums abgestimmt.
Ein betrieblicher Lern- und Transferplan strukturiert den praktischen Kompetenzerwerb. Er hält unter anderem fest:
relevante Tätigkeits- und Lernfelder
konkrete Lern- und Transferziele
Möglichkeiten zur Anwendung von Studieninhalten
wichtige Meilensteine
Formen der fachlichen Begleitung
Reflexions- und Rückmeldemöglichkeiten
So wird sichergestellt, dass Studium und Praxis systematisch miteinander verbunden sind.
Während des Praktikums werden Sie von einer qualifizierten Praxisbetreuung begleitet. Regelmässige Reflexions- und Standortgespräche helfen Ihnen, praktische Erfahrungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Inhalten Ihrer Studienmodule zu verknüpfen.
Die Praxisbetreuung unterstützt Sie zudem dabei, Ihren Lernfortschritt einzuschätzen und Ihre berufliche Handlungskompetenz weiterzuentwickeln.
Die bearbeiteten Lern- und Transferleistungen werden in einem Transfernachweis dokumentiert. Dieser zeigt auf, welche Studieninhalte im betrieblichen Umfeld angewendet, reflektiert und weiterentwickelt wurden.
Massgebend ist dabei nicht die reine Anwesenheit oder Beschäftigungszeit, sondern die nachvollziehbare Bearbeitung der vorgesehenen Lern- und Transferziele.
Die betriebliche Lern- und Transferzeit ist Bestandteil des studentischen Workloads und wird bei der Vergabe der ECTS-Leistungspunkte berücksichtigt.
Voraussetzung ist, dass die vorgesehenen Lern- und Transferleistungen vollständig erbracht und dokumentiert wurden.
Die SAFS Hochschule trägt die akademische Verantwortung für die betriebliche Lern- und Transferzeit. Anerkannte Praxisbetriebe werden hinsichtlich ihrer fachlichen, personellen und organisatorischen Voraussetzungen geprüft und regelmässig in die Qualitätssicherung einbezogen.
So entsteht ein betreuter, strukturierter und qualitätsgesicherter Lernort, der wissenschaftliche Inhalte und berufliche Praxis gezielt miteinander verbindet.
Die Seite würde ich zusätzlich mit vier Kacheln visualisieren:
Anwenden – Studieninhalte im beruflichen Umfeld erproben
Reflektieren – Erfahrungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verbinden
Begleitet lernen – Unterstützung durch qualifizierte Praxisbetreuung
Kompetenzen entwickeln – Schrittweise Verantwortung im beruflichen Handeln übernehmen
Das entspricht sehr gut dem Reglement: Praxisbetriebe müssen geeignete Lerngelegenheiten bereitstellen, die Praxisbetreuung begleitet den Theorie-Praxis-Transfer, und der Lern- und Transferplan strukturiert die betriebliche Lernphase.